Wie der Hunger die Syrer in die Flucht trieb

Vor einem Jahr sandte das Nahrungsmittelprogramm der Vereinten Nationen einen Notruf in die Welt. Es sei gezwungen, die Lebensmittelhilfe für 1,7 Millionen syrische Flüchtlinge in den Nachbarländern einzustellen, hieß es in der Mitteilung Anfang Dezember. Die Direktorin des Programms ließ sich mit deutlichen Worten zitieren: Für die Betroffenen sei das ein „Desaster“ mit „schrecklichen Auswirkungen“….

DOMRADIO.DE: Nächstenliebe ist keine Gefühlsduselei

Wir sollten uns keine Illusionen machen: Die Zahl der Wirtschaftsflüchtlinge wird zunehmen, weil Europa und die Vereinigten Staaten dafür die Voraussetzungen schaffen – indem den Menschen durch subventionierte Agrarexporte und durch Landgrabbing internationaler Konzerne die Existenzgrundlage genommen wird. Wir müssen also die Fluchtursachen bekämpfen. Heiner Geißler auf domradio.de Sharen mit: E-Mail Drucken Google Facebook <a…

TAZ.DE: Allianz der Heuchler

Wir sollten also zum Beispiel einmal darüber reden, was wir gegen den Klimawandel tun müssen, tun ganz im Sinne von handeln, anstatt das dümmliche Mantra zu wiederholen: „Wir können doch nicht alle bei uns aufnehmen.“ Das analytische Betrachten der Welt ist eine Art Frühwarnsystem. Denn die Berichte über das Voranschreiten der Wüste in der gesamten Sahelzone, über Landgrabbing in…

FAZ: Wo sollen all die Flüchtlinge hin?

Nach dem Zweiten Weltkrieg mussten zwölf Millionen Vertriebene eine neue Heimat finden. Der Hungerwinter 1946/1947 führte dazu, dass die Einheimischen sie als Konkurrenten um Nahrung, ja als Bedrohung empfanden. Viele Ältere erinnern sich an die zwangsweise Einquartierung überall dort, wo mehr stehen geblieben war als nur Ruinen. Heute kennen wir Not nur aus dem Fernsehen….

Die Politik schreitet erst ein, wenn es brennt

Anschläge auf Asylbewerberunterkünfte, Hasskommentare im Netz – kann es sein, dass da gerade etwas kippt in unserem Land? Artikel auf jetzt.sueddeutsche useful site.de Historiker und Vorurteilsforscher Wolfgang Benz spricht im Interview über blanken Hass von rechts und das Versagen der Politik. Sharen mit: E-Mail Drucken Google Facebook Twitter

Marhaba – Flüchtlinge sind Teil unserer Gesellschaft

Constantin Schreiber moderiert Deutschlands erstes TV-Format für Flüchtlinge. Artikel auf Zeit Online „Ablehnung bringt nichts, egal wie wohl oder unwohl sich der Einzelne fühlt angesichts des Flüchtlingsphänomens. Nicht den Flüchtlingen ist diese große gesellschaftliche Herausforderung vorzuwerfen, sondern der deutschen, europäischen, westlichen Außenpolitik, die versagt hat, der Anarchie in Teilen der arabischen Welt zu begegnen. Wer…

SZ Online: Was Merkel übersehen hat – Eine Chronologie in Zitaten

Angela Merkel gibt sich erstaunt über die dramatische Lage der syrischen Flüchtlinge im Nahen Osten. Dabei hätte es durchaus ein paar Hinweise gegeben. Eine Chronologie in Zitaten. SZ Online: Was Merkel übersehen hat Sharen mit: E-Mail Drucken <a rel="nofollow" data-shared="sharing-google-151" class="share-google-plus-1 sd-button share-icon" href="http://schwarmkultur team task management.org/2015/11/05/sz-online-was-merkel-uebersehen-hat-eine-chronologie-in-zitaten/?share=google-plus-1″ target=“_blank“ title=“Zum Teilen auf Google+ anklicken“>Google Facebook Twitter